Wer die Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert die Lieferkette. Die beste KI, das modernste WMS, die cleverste Automatisierung – sie alle stehen und fallen mit einer Entscheidung, die in vielen Unternehmen noch immer im Verborgenen bleibt: Auf welcher Cloud laufen meine Supply-Chain-Daten? Und wer hat eigentlich Zugriff auf sie?
Geopolitische Risiken, DSGVO-Druck und wachsende Abhängigkeiten von US-Hyperscalern machen Infrastruktur zur Chefsache – auch in der Logistik. Beim fünften Supply Chain Digitization Abend beleuchten wir genau diese Entscheidung: aus drei Perspektiven, mit Praxisbeispielen und in einer offenen Diskussion auf Augenhöhe.
Drei Perspektiven. Eine Diskussion.
STACKIT / Schwarz Digits Europäischer Cloud-Hyperscaler mit deutschen Rechenzentren. DSGVO-konform, souverän, ohne Vendor Lock-in. Die IT- und Digitalsparte der Schwarz Gruppe positioniert sich als europäische Alternative zu AWS, Azure und Google Cloud.
Arvato Systems Eigener Cloud-Ansatz und platbricks® – eine der führenden Cloud-Plattformen für Planung, Steuerung und Ausführung operativer Logistikprozesse. Seit über 10 Jahren, 75+ Kunden, 12 Länder.
engomo Low-Code-Apps für Lager, Logistik und Produktion – individuell konfigurierbar, vollständig integriert. Über 450 Unternehmen digitalisieren ihre Prozesse mit engomo. Der Anwendungsanbieter, der täglich entscheidet: Auf welcher Infrastruktur laufen meine Logistik-Apps – und wer kontrolliert die Daten meiner Kunden?
Was wir gemeinsam klären wollen
Was bedeutet „souverän" wirklich – Marketing oder Substanz? Welche Supply-Chain-Daten sind kritisch genug für deutsche Rechenzentren? Wer hat heute Zugriff auf meine Logistikdaten – und weiß ich das wirklich? Was braucht der Logistik-Mittelstand: Hyperscaler, Plattform oder beides? Wie verändert DSGVO-Enforcement die Infrastruktur-Entscheidung in der Praxis?