Steigende Exporte, Ökologieorientierung von Herstellern und Konsumenten, Fachkräftemangel – im aktuellen wirtschaftlichen Aufschwung gibt es viele Herausforderungen für die Logistik. Dabei spielen regionale Schwerpunkte wie der Aufbau und die Versorgung von Off-Shore Windparks und die Optimierung der Hafenanbindung ebenso eine Rolle wie die Partizipation am Wachstum in den BRIC-Staaten.
Der norddeutsche Wirtschaftsraum ist mit seinen Hafeninfrastrukturen und Hinterlandverkehren Umschlagspunkt und das Tor globaler Warenströme zugleich. Über Seehäfen wird der Großteil der Güterverkehrsströme der Wirtschaft umgeschlagen, Konsumgüter und Rohstoffe importiert und die Produkte deutscher Industrieunternehmen weltweit exportiert. Hamburg wurde im Jahr 2011 als European Green Capital ausgezeichnet und hat als Logistikstandort bewiesen, dass die Branche auf Wachstumskurs eine nachhaltige infrastrukturelle und wirtschaftliche Entwicklung erfolgreich umsetzt. Green Ports, Green Facility, Energieeffizienz unter besonderer Betrachtung von Projekten im Nord- und Ostseeraum Deutschlands waren folgerichtig die Themen im Programm der 8. HanseLog 2011.
Die HanseLog gehört neben dem Deutschen Logistik-Kongress, dem Logistics Forum Duisburg und dem Branchenforum Automobillogistik zu den zentralen Logistikveranstaltungen, die jährlich von der BVL, in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Hamburg, der Logistik-Initiative Hamburg sowie der Handelskammer Hamburg, angeboten werden. Sie ist ein wichtiger Treffpunkt der Verantwortlichen am starken Logistikstandort Norddeutschland und deckt in Vorträgen und Gesprächen ein breites Themenspektrum ab.
Karriereforum für Studenten und Young Professionals
Im Rahmen der 8. HanseLog fand außerdem ein kostenfreies Karriereforum für Studenten und Young Professionals statt. Ab 11 Uhr erhielten die Teilnehmer interessante Informationen über die Anforderungen an den Logistiker der Zukunft und können die Gelegenheit nutzen, mit Unternehmen und deren Personalverantwortlichen in Kontakt zu kommen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 40 Personen begrenzt.
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