Marshallplan mit Afrika setzt auf Mitwirkung der Wirtschaft

Ein neuer Ansatz der Entwicklungszusammenarbeit

Der Marshallplan der Bundesregierung zur fundamentalen Veränderung der Entwicklungszusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern wird alle wichtigen Wirtschafts- und Bildungsbereiche erfassen, so auch Infrastruktur, Verkehrs- und Logistikwirtschaft sowie Bildungseinrichtungen. Unter der Überschrift Von der humanitären Logistik zum Marshallplan mit Afrika führt Prof. Helmut Baumgarten, der sich seit vielen Jahren wissenschaftlich auch mit humanitärer Logistik befasst, zum Deutschen Logistik-Kongress hochkarätige Redner zusammen.

In der von ihm geleiteten Fachsequenz am ersten Kongresstag um 15.00 Uhr sprechen der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Dr. Gerd Müller, Prof. Klaus-Michael Kühne, Präsident der Kühne-Stiftung, Martin Ohlsen, ehemaliger Direktor der Transport Division beim UN World Food Programme, Dr. Stefan Oswald, Director Subsahara Afrika beim BMZ und Alfons van Woerkom, Leiter Supply Chain-Strategien bei The Global Fund, der sich mit der Bekämpfung schwerer Infektionskrankheiten beschäftigt.
Die auf viele Jahre angelegten Großprojekte bedeuten erhebliche Herausforderungen für Investoren, Planer und Betreiber. Ziel ist es, die einzelnen afrikanischen Volkswirtschaften zu ertüchtigen, damit sie nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ an den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozessen in der Welt gleichberechtigt teilnehmen können.
Prof. Helmut Baumgarten ist davon überzeugt, dass Logistikdienstleister, aber auch Logistiker in Industrie und Handel in diesem Prozess eine zentrale Rolle spielen können. „Der Marshallplan fordert ausdrücklich die Mitwirkung der Wirtschaft im Sinne von Investitionen und unternehmerischer Entfaltung. Zweifelsfrei ist eine funktionsfähige Logistik eine zwingende Voraussetzung für Wirtschaftswachstum, Bildung und höheren Lebensstandard. Die Logistik schließt Infrastrukturen und Verkehrswirtschaft ein. Investoren, Planer, Betreiber und Berater sind angesprochen. Afrika bietet langfristig einen großen Markt. Deutschland nimmt eine Spitzenstellung in der Logistikentwicklung ein und hat außer kommerziellen Interessen auch eine gesellschaftliche Verantwortung“, so Baumgarten.

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