BVL Intern

Wo Freizeit zum Beruf wird – hinter den Kulissen des Europa-Park

Südbaden/Oberrhein Der Europa-Park in Rust ist mit über 100 Attraktionen und Shows der größte Freizeitpark Deutschlands. Zu der Anlage gehören neben Fahrgeschäften und Erlebniswelten auch über 100 ländertypische Restaurants, Snackbetriebe und Cafés sowie sechs Erlebnis-Hotels, die alle regelmäßig mit Ware versorgt werden müssen – eine logistische Herausforderung. Am 26. August hatte die Regionalgruppe Südbaden/Oberrhein die Gelegenheit, hinter die Kulissen des familiengeführten Unternehmens zu blicken. Die 15 Teilnehmer wurden von Martina Stojmenov, Leiterin Lager und Logistik im Europa-Park, durch das 2016 fertiggestellte Lager geführt. Über vier Warenrampen, darunter eine Kühlrampe für TK-Ware, kommen im Wareneingang die unterschiedlichsten Artikel an: Food und Non-Food wie Merchandise, Maschinenteile, Hotelartikel etc. – insgesamt über tausend verschiedene Artikel. Die Platzverwaltung erfolgt nach dem Prinzip der „chaotischen Lagerhaltung“ mit Strukturen für definierte Produkte, wie zum Beispiel Verpackungsmaterialien oder bestimmte Merchandise-Artikel. Für die Arbeit im Lager ist es wichtig, dass die 40 Mitarbeiter Verständnis für alle gelagerten Produktgruppen haben. Mitarbeiter im TK-Bereich müssen beispielsweise die Qualität von Lebensmitteln prüfen können. Und die Kommunikation zwischen Lager und Einkauf ist sehr wichtig, um Überbestände zu vermeiden. „Man muss miteinander reden und nicht übereinander. Man muss den Mut haben, Dinge anzusprechen und Kritik konstruktiv überbringen. Das ist wichtig und macht das Team stärker“, so Stojmenov.

Für die Belieferung des Europa-Park ist das Gelände in Touren eingeteilt. Die Warenzustellung erfolgt auf den gleichen Wegen, die auch die Besucher benutzen, daher erfolgt die Belieferung bis 8.30 Uhr und damit vor der Öffnungszeit. Der Ablauf muss so reibungslos funktionieren, dass die Gäste nicht merken, welche Herausforderungen hinter dem Freizeitvergnügen stecken. In diesem Jahr galt das ganz besonders: Aufgrund der Corona-Situation kam der Öffnungstermin sehr spontan und die Betreiber hatten statt drei Wochen ganze drei Tage Zeit, den Europa-Park startklar zu machen. Das hat geklappt. Davon haben sich die Mitarbeiter des Lagers auch selbst überzeugen können – Dieses Mal vor den Kulissen, beispielsweise bei der Fahrt in einer der zahlreichen Achterbahnen.

Wahlen in den Regionalgruppen

Hamburg Am 12. August verabschiedete die Regionalgruppe Hamburg ihren langjährigen Sprecher Frank Münch. Katja Wiedemann von der BVL-Geschäftsstelle, verantwortlich für das Relationship Management, dankte ihm im Namen der BVL sehr herzlich für sein ehrenamtliches Engagement. Helge Barchanski, F. Reyher Nchfg. GmbH & Co. KG und Fabian Flügge, Gebr. Heinemann SE & Co. KG wurden in ihren Ämtern bestätigt. Beverly Grafe und Marco Repke wurden als studentische Sprecher gewählt. Die Wahlen fanden im Rahmen der Veranstaltung „KI-Assistenz zur automatisierten Auftragserfassung“, die Münch als letzte Amtshandlung noch organisiert hatte, statt. Als Referentin war Dr. Christina Otte, Abteilungsleiterin Innovationswerkstatt bei der msg systems AG zu Gast. Otto verstand es, das Thema interessant und locker rüberzubringen, sodass im Anschluss eine lebhafte Diskussion mit den Teilnehmenden entstand.

Münster/Osnabrück In der Veranstaltung „Digitalisierung in der Logistik konsequent zu Ende gedacht“ der Regionalgruppe Münster/Osnabrück stellte Frederic Krahforst, Gründer und Geschäftsführer von Tradelink, vor, wie man mittels der Software Tradelink die volle Transparenz über die eigene Supply Chain erhalten kann, ohne den Aufwand von großen IT-Projekten betreiben zu müssen. Das virtuelle Treffen bot den Rahmen für die Sprecherwahlen der Regionalgruppe. Das amtierende Sprecherteam bestehend aus Prof. Franz Vallée, VuP GmbH – Vallée und Partner, und Holger Henning, Ernsting's family GmbH & Co. KG sowie Gerald Honerkamp, Overnight Tiefkühl-Service GmbH, wurde einstimmig für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt.

20 Jahre in der BVL-Geschäftsstelle

Jubiläum Als Susanne Großkopf-Nehls 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der BVL-Geschäftsstelle anfängt, ist die BVL noch etwas kleiner als heute. Rund 4.500 Mitglieder zählt sie in jenem Jahr. Mit der gelernten Speditionskauffrau und Absolventin der Deutschen Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV) gewinnt das Team in Bremen eine Frau aus der Logistik-Praxis. In der Geschäftsstelle übernimmt Susanne Großkopf-Nehls die Koordination des Bereichs Forschungsförderung. Sie ist die Schnittstelle zwischen BMWi /AiF, forschenden Instituten und den Mitgliedern des Förderbeirats, die in einem Begutachtungsverfahren Projektanträge bearbeiten und zur Antragsstellung bei der AiF freigeben. Die geförderten Projekte betreut sie nach Projektstart bis zum erfolgreichen Abschluss weiter. Susannes Papierstapel und Aktenberge zu diesen Themen sind legendär! Mit der Zeit übernimmt sie immer mehr Aufgaben in der BVL. Sie betreut unter anderem Themenkreise, zurzeit den Themenkreis „Konsumgüterlogistik“, entwickelt Vortragssequenzen für den Deutschen Logistik-Kongress, hat die Projektleitung für das International Symposium on Logistics (ISSL) – kurzum, Susanne Großkopf-Nehls ist aus der BVL nicht mehr wegzudenken. Und auch an der DAV wird ihre Praxiserfahrung geschätzt: Dort ist sie als Dozentin für Straßengüterverkehr im Fachwirte-Lehrgang tätig.

Ihre Kolleginnen und Kollegen schätzen ihre kooperative und hilfsbereite Art. Susanne ist immer mit vollem Herzen und viel Energie dabei und brennt für ihre Themen. Sie ist beharrlich und manchmal auch ein bisschen dickköpfig – vermutlich ist das einer der Gründe, warum sie so eine gute Projektleiterin ist; mit ihr funktioniert der Informationsfluss und sie motiviert und mobilisiert ihre jeweiligen Mitstreiter. Und wenn ihr Lachen durch die Geschäftsstelle hallt, ist das auf jeden Fall ansteckend! Danke Susanne, für dein Engagement, deine Hilfsbereitschaft und deinen Humor!

Hinter den Kulissen von Amazon

Nordbaden/Südpfalz und Rhein/Neckar Gleich vier Logistikzentren von Amazon konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Veranstaltung der Regionalgruppen Nordbaden/Südpfalz und Rhein/Neckar am 2. September innerhalb von knapp zwei Stunden erleben – die Vorteile einer digitalen Veranstaltung wurden hier optimal ausgespielt. Aus Frankenthal, Leipzig, Winsen an der Luhe und Rheinberg kamen Live-Übertragungen, die durch 360-Grad-Aufnahmen und Videos ergänzt wurden. Durch die Mischung aus älteren und noch sehr jungen Standorten konnte das ganze Spektrum an Technik und Innovationen gezeigt werden. In den modernen Standorten funktioniert die Lagerhaltung bereits hocheffizient mit tausenden Transportrobotern. Auch bei Amazon ist Nachhaltigkeit ein großes Thema, so will der Konzern bis 2040 in allen Bereichen klimaneutral sein. Schon heute ist Amazon an Windkraft-Offshore-Anlagen beteiligt und prüft, welche Gebäude Photovoltaik nutzen können. Viele Pakete werden bereits ohne zusätzliche Amazon-Kartonage im Originalkarton verschickt. Künftig sollen Kunden die Möglichkeit bekommen, Bestellungen zu bündeln und beispielsweise einmal in der Woche zugestellt zu bekommen – was wiederum Transportwege spart. Neben den spannenden Inhalten zeigte die Veranstaltung in besonderer Weise, wie professionell und kurzweilig man heute eine Web-Veranstaltung durchführen kann. Trotz der verschiedenen Akteure an den verschiedenen Standorten gab es einen roten Faden, zudem konnten jederzeit per Chat Fragen gestellt werden, die dann live beantwortet wurden.

Logistik der Polarstern

Rhein/Neckar „Logistics Extreme“ – so stand es im Titel der Veranstaltung der Regionalgruppe Rhein/Neckar am 9. September zum Thema „Die Logistik der Polarstern -Expeditionen ins ewige Eis“. Und „Logistic Extreme“ gab es dann auch: Dr. Uwe Nixdorf, Logistikleiter am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven, brachte den rund 40 Teilnehmern spannende Einblicke und beeindruckende Bilder von der Mosaic-Expedition in die Arktis mit. Über die Motivation zu der Expedition sagte Nixdorf: „What happens in the Arctic does not stay in the Arctic!” Durch die Erwärmung der Arktis wandelt sich der stabile Jetstream in einen mäandernden Jetstream, was einen enormen Einfluss auf Wetterereignisse bei uns hat. Ziel der Mosaic-Expedition war es, den Einfluss der Arktis auf das globale Klima besser zu verstehen. Für ein Jahr hat sich der Forschungseisbrecher „Polarstern“ - an Bord Wissenschaftler aus 20 Nationen - in einer Eisscholle einfrieren lassen um per Drift die Arktis im Jahresverlauf zu erforschen. Da brauchte es schon einiges an Vorbereitung. Und auch hier machte Corona einen Strich durch so manche Rechnung. So konnte eine bereits angelegte Landebahn im Eis nicht angeflogen werden, weil Norwegen die Grenzen schloss. Damit entfiel eine geplante Luftbrücke. Im September gestartet, wurde die Polarstern das erste Mal am 1. Dezember über einen russischen Eisbrecher versorgt. Auch die Logistik vom Schiff zu den Messstationen auf dem Eis war exakt getaktet, es gab genaue Einsatzpläne, wer wann mit welchem Gerät auf das Eis geht.

Auf die Frage, was das Team denn vergessen hätte mitzunehmen, antwortete Nixdorf tatsächlich mit: „Nichts!“ Einzig die psychologische Vorbereitung der Teilnehmer hätte vielleicht noch intensiver ausfallen können. Man darf die Herausforderung vor Ort – Dunkelheit, Isolation, Kälte und mehr – wirklich nicht unterschätzen.

Kooperationsveranstaltung im Hybrid-Modus

Ruhr Die 16. Ausgabe des Logistikforums war in zweierlei Hinsicht eine Premiere. Zum einen fand es zum ersten Mal in Kooperation mit dem Textillogistikforum statt und zum anderen war das Format erstmals hybrid. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren live vor Ort in der Textilakademie Mönchengladbach und noch einmal rund 350 folgten dem Stream der gemeinsam von der Regionalgruppe Ruhr und der Logistikinitiative Mönchengladbach LOG4MG sowie dem Center Textillogistik am Fraunhofer IML und an der Hochschule Niederrhein organisierten Veranstaltung. Die Keynotes boten ein abwechslungsreiches Themenspektrum: Prof. Dr.-Ing. Markus Muschkiet, Leiter Center Textillogistik, berichtete von den Mengen an Alttextilien, die während des Lockdowns angefallen sind. „Die Leute hatten einfach Zeit, auszumisten“, so Muschkiet. Um die Kleidung entsprechend recyceln zu können, müsste man aber zuallererst wissen, was drinsteckt. Er rief außerdem dazu auf, kein Greenwashing zu betreiben, um das Vertrauen der Verbraucher nicht zu verspielen. Es dürfe nicht sein, dass PET-Flaschen eigens dafür hergestellt werden, damit sie in Kleidung wiederverwertet werden könnten, die dann das Label „Mit recyceltem PET“ trügen. Arina Abel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center Textillogistik, stellte ein Projekt für mehr Sicherheit von Radfahrern im öffentlichen Verkehrsraum vor. Um die Zahl der Unfälle zwischen Lkw und Radfahrern beim Rechtsabbiegen zu minimieren, soll ein Sensor in der Kleidung den Radfahrer mittels Vibration warnen. Das Signal hierfür kommt vom Blinker und/oder Navigationsgerät des Lkws. Berufsradler wie Lieferanten oder Kurierfahrer seien hierfür eine gute Zielgruppe, da sie oft spezielle Kleidung trügen. Zum Thema zunehmender E-Commerce betonte Jonas Tersteegen, Sales Manager bei der Beumer Maschinenfabrik, die Wichtigkeit von Value Added Services wie handgeschriebene Karten im Paket, um dem Kunden auch beim Onlineeinkauf das gute Gefühl einer persönlichen Betreuung zu geben. Berthold Reinke, Vice President Global Business Development bei Arvato Supply Chain Solutions, sah in der Art der Verpackung noch viel Optimierungspotenzial was Nachhaltigkeit angeht. Olaf Schulte, Sales Director bei Vanderlande, nahm die Teilnehmenden mit auf eine Reise durch die Anforderungen in der Logistik und erinnerte an Zeiten, in denen noch Bestellungen für eine ganze Saison aufgegeben wurden und man wusste, was auf einen zukommt. Zum Abschluss warfen Prof. Maike Rabe, Hochschule Niederrhein und Detlef Braun, Prokurist bei der Textilakademie NRW sowie zugeschaltet Prof. Thomas Gries, ITA Aachen, einen Blick auf die “Textilfabrik 7.0”. Das Modellprojekt modelliert für das gesamte verarbeitende Gewerbe eine wettbewerbsfähige Industrieproduktion im Jahr 2035 und möchte so einen entscheidenden Beitrag für den Strukturwandel Rheinisches Revier leisten.

Austausch über mehrere Breitengrade hinweg

International Am 17. September schalteten sich Chairpersons der BVL mit Vertretern der BVL-Geschäftsstelle zu einem gegenseitigen Austausch via Teams zusammen – organisiert von Katja Wiedemann, Ansprechpartnerin für die Sprecher der nationalen und internationalen Regionalgruppen. Aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen gab es hierfür gleich zwei Termine – morgens und am frühen Nachmittag. Christoph Meier, Geschäftsführer der BVL und Projektleiter Deutscher Logistik-Kongress brachte die Chairpersons auf den aktuellen Stand der Vorbereitungen zum Kongress und erinnerte auch noch einmal daran, dass diejenigen, die aufgrund von beispielsweise Reisebeschränkungen nicht nach Berlin kommen könnten, die Möglichkeit haben, digital dabei zu sein. Denn natürlich waren Corona-Beschränkungen ein Thema bei dem Meet-up und es war interessant zu hören, welche Regeln in den unterschiedlichen Teilen der Welt – von Kanada bis Singapur – herrschen.

Für den gegenseitigen Austausch über die Arbeit in den internationalen Chaptern hatte Mirco Nowak, Sprecher des Chapters Russia, eine Präsentation vorbereitet und stellte den interessierten Zuhörern die Aktivitäten seines Chapters vor. Auch für die zukünftigen Treffen ist geplant, dass jeweils ein Chapter seine Arbeit näher beleuchtet. Dass das Chapter Russia bei diesem Termin kurz vor dem Kongress den Anfang machte, traf sich gut – das Chapter feiert in diesem Herbst sein 10jähriges Bestehen. Am 18. Oktober 2011 wurde es im Rahmen des Deutschen Logistik-Kongresses gegründet. Darauf wird beim diesjährigen Kongress sicherlich bei der persönlichen Begegnung angestoßen.

Vertreter in der ganzen Welt 2011 war ein ergiebiges Jahr was die Internationalisierung der BVL angeht: gleich vier neue internationale Chapter wurden gegründet. Neben Russland noch Singapur, Brasilien und Türkei. Aktuell gibt es elf internationale Chapter, hinzu kommen 14 Repräsentanten. BVLer finden somit mittlerweile in fast allen Teilen der Welt einen Ansprechpartner, der in vielen Fragen weiterhelfen kann. Und das nicht nur in beruflichen Dingen. Auch bei privaten Fragen, wie „Wie melde ich mein Kind in einem anderen Land in der Schule an?“ oder „Welche Unterlagen brauche ich wofür?“ geben die Ortskundigen gerne Auskunft. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Mehrwert des weltweiten Netzwerks BVL.

 

Drei Fragen an Karen Klement, Sprecherin Regionalgruppe Südbayern

 
 

BVL: Die Ladies in Logistics Südbayern widmeten sich im September dem Thema „Erfolgsstrategie Netzwerken“. Es ging auch um Unterschiede in der Art des Netzwerkens bei Männern und Frauen. Wo liegen diese denn?

Klement: Zum einen haben wir im Dialog und Erfahrungsaustausch herausarbeiten können, dass wir Frauen das Netzwerken vorsichtiger angehen und es länger braucht, bevor wir uns vernetzen – auf welchen Ebenen und in welcher Intensität auch immer. Zum anderen nutzen Frauen ihr Netzwerk manchmal zu verhalten auch für die persönliche Karriere und Netzwerken damit weniger selbstbewusst. Es wurde klar, dass Netzwerken immer einen Zielfokus haben sollte: Mit wem will ich mich vernetzen und warum? Und das Netzwerken vom einfachen Kontakt über Netzwerk-Partnerinnen und –Partner und Kooperation bis hin zu Multiplikatoren gehen kann. Auch ist wichtig, dass es immer auch ein Geben und Nehmen - Kontakte, Informationen, etc. - sein sollte.

BVL: Apropos Netzwerken: Freuen Sie sich schon auf den Präsenzteil vom diesjährigen Deutschen Logistik-Kongress und die persönlichen Begegnungen?

Klement: Ich freue mich darauf und bin auch schon angemeldet. Ich netzwerke lieber persönlich, auch wenn heute andere Tools sicherlich helfen „sich nicht aus den Augen zu verlieren“. Aber es ist in der Corona-Zeit schon viel Zwischenmenschliches auf der Strecke geblieben und ich wünsche mir, dass wir dies gemeinsam wieder in eine positivere Richtung bewegen können.

BVL: Auch die Themen der Ladies in Logistics werden in Berlin vertreten sein. Worauf genau dürfen wir uns da freuen?

Klement: Letztes Jahr standen wir mit einer Ladies in Logistics (LiL)-Veranstaltung das erste Mal im offiziellen Programm des DLK und dann machte uns Corona leider einen Strich durch die Rechnung. Umso mehr freuen wir uns, dass wir dieses Jahr etwas auf die Beine stellen können. Die LiL-Veranstaltungen leben immer neben dem Informationsaustausch von Interaktivität und auch Spontanität. Das wollen wir auch dieses Jahr so halten: Ich sage nur mindestens eine tolle Gesprächspartnerin oder auch -partner, tolle Themen mit konträren Meinungen, ggf. ein Podcast und viel Netzwerken.