BVL Veranstaltungen http://www.bvl.de/service/rss-feeds/bvl-veranstaltungen de-de (c) 2012 BVL - Bundesvereinigung Logistik e.V. Thu, 17 Jun 2010 10:37:00 +0200 http://www.bvl.de/static/img/logo_bvl.gif BVL Veranstaltungen http://www.bvl.de/service/rss-feeds/bvl-veranstaltungen <![CDATA[ Sponsoring-Startseite ]]> http://www.bvl.de//11481_1 bvl@bvl.de (BVL) Mon, 12 Jul 2010 10:51:00 +0200 http://www.bvl.de//11481_1 <![CDATA[ 10. Branchenforum Automobil-Logistik ]]> Das Branchenforum Automobil-Logistik ist der jährliche Treffpunkt von Logistikern und Supply Chain Managern der OEMs und Zulieferer sowie von Automobilexperten in Logistikdienstleistungs- und Beratungsunternehmen.

Ende Januar 2012 haben sich 470 Teilnehmer und 20 Aussteller in der BMW Welt in München getroffen. Das Forum ist ein fest etablierter Treffpunkt, um Know-how und Ideen über Funktions- und Unternehmensgrenzen hinweg auszutauschen und persönliche Kontakte zu knüpfen.

Kernthemen des Branchenforums Automobil-Logistik sind unter anderem globale Versorgungsstrukturen, Risikomanagement sowie aktuelle Trends und potentielle Risiken in weltweit umspannenden Wertschöpfungsnetzwerken.

Globale Wertschöpfungsketten – aktuelle Trends und potenzielle Risiken

Nicht nur auf den Absatz- sondern auch auf den Beschaffungsmärkten schreitet die Globalisierung in der Automobilindustrie weiter voran. Um neue Märkte zu erschließen sind nicht nur die aktuellen Entwicklungen und Trends in die neuen Märkte hinein sondern auch aus den neuen Märkten heraus von großer Relevanz. Die Komplexität der Strukturen nimmt mit zunehmender Globalisierung weiter zu und stellt alle Akteure in der Supply Chain vor immer neue Herausforderungen. Dabei stehen den sich ergebenden Chancen in den aufstrebenden Märkten, nicht immer vollumfänglich abschätzbare Risiken entgegen. Wie müssen die Strukturen in den globalisierten Wertschöpfungsnetzwerken angepasst werden, um diese und weitere potenzielle Risiken im Vorfeld auszuschalten? Inwieweit beeinflussen die vergangenen Naturereignisse unerwarteten Ausmaßes (Flutkatastrophe, Erdbeben, Aschewolke) die strategische Herangehensweise bei der Erweiterung der globalen Netzwerke? Welche aktuellen Trends und Entwicklungen bei der weiteren Globalisierung gibt es, welche Chancen ergeben sich daraus und welche Risiken müssen proaktiv im Vorfeld vermieden werden?

Globale Versorgungsstrukturen sichern – Engpässen proaktiv begegnen

Die Anforderungen an Logistikkonzepte und –prozesse zur Versorgung globaler Produktionsnetzwerke werden zunehmend komplexer. Neben den Transportkosten, Lieferzeiten und Beständen erlangt die Flexibilisierung und Risikosteuerung an Bedeutung. Aber auch die Sicherstellung der Rohstoffbeschaffung sowie Transportkapazitäten bei unterschiedlichen infrastrukturellen Gegebenheiten in den verschiedenen Märkten und die Abwicklung von Überseetransporten stellen in wachsenden globalen Produktionsnetzwerken wichtige Bausteine dar. Die verlässliche Zusammenarbeit mit Partnern wird dadurch zunehmend wichtiger. Um potenzielle Engpässe möglichst frühzeitig zu erkennen und zu verhindern erfordert dies ein proaktives Management. Durch welche Strategien, Prozesse und Konzepte können möglichen Engpässen und Risiken erkannt werden und wie kann diesen begegnet werden?

Auswirkung der Risiken – Konsequenzen und Chancen für die Supply Chain

Die aktuelle Flutkatastrophe in Thailand, die Erbebenkatastrophe in Japan vor einem Jahr, die Auswirkungen der Aschewolke vor zwei Jahren: Naturkatastrophen unvorhersehbaren Ausmaßes haben Unternehmen über Branchen- und Ländergrenzen hinweg vor extreme Herausforderungen zur Sicherstellung der Produktionsversorgung gestellt. Ein retrospektive Aufarbeitung der Auswirkungen der Ereignisse in Japan und Europa auf die globale Automobilproduktion soll Chancen dieser Ereignisse für die globalen Wertschöpfungsnetzwerke aufzeigen. Was sind die jeweiligen Best Practices? Wie wurde (gemeinschaftlich) auf die Ereignisse reagiert? Welche Konsequenzen haben sich für die Supply Chain ergeben? Was können wir davon für die Zukunft ableiten?

]]>
http://www.bvl.de//13843_1 bvl@bvl.de (BVL) Mon, 30 Jan 2012 00:13:00 +0100 http://www.bvl.de//13843_1
<![CDATA[ 8. Logistikdialog Nürnberg ]]> Der 8. Logistikdialog Nürnberg betrachtet das Thema Ersatzteilmanagement unter dem Leitgedanken „After-Sales-Services als Umsatzbringer“. Wie können interessante Serviceangebote gezielt entwickelt und umgesetzt werden? Welche unterschiedlichen Herausforderungen stellen sich in den einzelnen Branchen?

Das Tagesforum stellt die Beantwortung dieser und weiterer Fragen in den Mittelpunkt und bietet eine Plattform zum branchenübergreifendem Erfahrungsaustausch mit Experten aus dem After-Sales-Service. Themenschwerpunkte sind dabei die umfassende Organisation, die Bewältigung von Komplexität und die Erzeugung von Mehrwert.

Herausforderung Organisation

Die Ansprüche der Kunden an die Leistungsvielfalt der Ersatzteillogistik sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Die Weiterentwicklung des Ersatzteilmanagements hin zu einem Angebot serviceorientierter Leistungen bietet vielschichtige Potentiale. Grundsätzlich gelten After-Sales-Services bei volatilen Märkten als stabile und krisensichere Umsatzbringer, die erhebliche Wachstumspotentiale bieten und einen großen Anteil des Unternehmensumsatzes ausmachen können. In vielen Unternehmen mangelt es jedoch an der Ideenfindung und an der effizienten Implementierung von Serviceangeboten. Wie kann ich Potentiale im Unternehmen nutzen und Ideen für After-Sales-Services generieren? Wie implementiere ich die notwendigen Prozesse für ein gewinnbringendes Serviceportfolio? Welche Servicestrategien oder Servicevereinbarungen sind erfolgsversprechend?

Herausforderung Komplexität  

Das erwartete Leistungsportfolio übersteigt immer mehr die üblicherweise angebotenen Services. Langfristige Lagerhaltung und die schnelle, flächendeckende Zustellung der Ersatzteile sowie Service-Hotline und Kundendienst sind Standardleistungen und für den Kunden oft nicht mehr ausreichend. Weiterreichende, komplexe Dienstleistungen, wie die Reparatur vor Ort, die Retour und Aufbereitung der beschädigten Teile oder ganzheitliches Life-Cycle-Management, ermöglichen den Serviceanbietern sich auch in Zukunft Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Manche Branchen zeichnen sich dabei durch erhöhte Komplexität, beispielsweise ein ausgedehntes, internationales Servicenetzwerk, aus. Wie kann ich Serviceangebote effizient implementieren und managen? Wie kann man als Service-Anbieter auch komplexe Herausforderungen bewältigen und in welche Technologien kann man investieren, um die Servicequalität zu erhöhen?

Herausforderung Mehrwert

Manche Unternehmen bieten umfassende Serviceverträge an, die den Kunden für einen pauschalen Betrag die Abwicklung und Kostenübernahme aller Reparaturen und Wartungen versprechen. Für den Erfolg dieser Konzepte ist von den Unternehmen eine effiziente Planung gefordert – intelligente Preisstrategien und ein geeigneter Personaleinsatz sind entscheidend. Wie können die Serviceangebote gezielt umgesetzt werden, damit sie für die Kunden und das anbietende Unternehmen wirklich einen Mehrwert schaffen? Wie ist die Resonanz der Kunden auf die personalisierten Serviceangebote? Bedeutet das Angebot von weiterreichenden Serviceleistungen ein finanzielles Risiko?

Das Programm zum Logistikdialog mit der Übersicht aller Themen und Referenten des Tages finden Sie hier.

]]>
http://www.bvl.de//13806_1 bvl@bvl.de (BVL) Wed, 15 Feb 2012 00:42:00 +0100 http://www.bvl.de//13806_1
<![CDATA[ 6. Ulmer Logistiktag ]]> Nachhaltiger Unternehmenserfolg wird sich künftig daran messen, inwieweit Unternehmen in der Lage sind, ihre regional und/oder international verteilten Produktionsstandorte aufeinander abzustimmen. Die fortschreitende Digitalisierung vereinfacht die Abwicklung der internationalen Produktionsprozesse und bietet die Möglichkeit, über die gesamte Wertschöpfungskette verteilte Kostenvorteile zu sichern. Dieser Trend kann jedoch nur mit Hilfe leistungsfähiger Logistiknetzwerke langfristig erfolgreich umgesetzt werden.

Die Steuerung globaler Netzwerke und die schnelle Reaktion auf die zunehmende Volatilität im Markt, stellt Unternehmen zunehmend vor Probleme. Insbesondere der Entwurf einer erfolgversprechenden Netzwerkstruktur, welche geeignete Kooperationsmodelle und den optimalen Einsatz multimodaler Transportketten beinhaltet, gewinnt an Komplexität. Prozesse sollen effizient und synchron aber trotzdem sicher und flexibel gestaltet werden. Wichtige Erfolgsstrategien sind einerseits die Sicherstellung einer variantenreichen Angebotspalette bei gleichzeitig auftragsunabhängiger Produktstruktur auf Basis modularer Gleichteile sowie ein robustes und flexibles Lieferantenmanagement. Doch auch Strategien zur Kontrolle und zum Erkennen von Störungen und kritischen Situationen in Unternehmensnetzwerken und Produktionsverbünden werden vor dem Hintergrund der fortschreitenden Verlagerung von Produktionskapazitäten auf Länder mit geringem Lohnniveau und der zunehmenden Globalisierung auch auf dem Beschaffungsmarkt zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Der 6. Ulmer Logistiktag greift die erfolgreiche Netzwerksteuerung in den globalen Wertschöpfungsketten als Leitthema auf und zeigt Werkzeuge und Strategien zur Bewältigung der Komplexität auf. Nutzen Sie diese Plattform zum fachlichen Austausch mit Experten des Supply Chain Management.

Weitere Informationen finden Sie hier.

]]>
http://www.bvl.de//14598_1 bvl@bvl.de (BVL) Tue, 24 Jan 2012 11:39:00 +0100 http://www.bvl.de//14598_1
<![CDATA[ 6. Mittelstandsforum Mannheim ]]> Inhaber, Geschäftsführer und Logistiker treffen sich jedes Jahr im Rahmen des Mittelstandsforums in Mannheim. Für mittelständische Firmen bekommt Logistik eine immer größere Bedeutung. Viele Mittelständler nutzen logistisches Know-how, um Produktionsstandorte miteinander zu verbinden, Absatz- und Beschaffungsmärkte zu erschließen und Kapital durch schlanke Prozesse für neue Wachstumsphasen freizusetzen.

Familienunternehmen erwirtschaften rund 42 Prozent aller Unternehmensumsätze und stellen rund 57 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse. Zudem arbeiten viele mittelständische Unternehmen heutzutage in ganz Europa bzw. weltweit.

]]>
http://www.bvl.de//13947_1 bvl@bvl.de (BVL) Wed, 15 Feb 2012 16:13:00 +0100 http://www.bvl.de//13947_1
<![CDATA[ Transport Logistic China ]]> Welchen aktuellen Herausforderungen Unternehmen in China begegnen, zeigt die BVL während der transport logistic China in Shanghai im Rahmen von Fachforen

]]>
http://www.bvl.de//13983_1 bvl@bvl.de (BVL) Tue, 31 Jan 2012 14:16:00 +0100 http://www.bvl.de//13983_1
<![CDATA[ 6th International Scientific Symposium on Logistics ]]> Die Kommunikation für das 6th International Scientific Symposium on Logistics findet vollständig in englischer Sprache statt.

Efficient logistics operations make a key contribution to the success of modern companies. The solution of complex problems in a dynamic environment increasingly requires support from the world of science and research. Two of the characteristic features of successful logistics research are close cooperation with real-world service providers on the one hand and the interdisciplinary thrust of key projects on the other. It is at this interface that logistics related scientific topics have carved out their own niche in recent years.

BVL International promotes these developments on various levels with the support of a Scientific Advisory Board that advises the Executive Board in all questions relating to science and research.

Since it was first held in Magdeburg in 2002, the International Scientific Symposium on Logistics of BVL International has become established as a central forum for the scientifically oriented logistics community.

The aim is to promote the exchange of ideas across specialist and geographic borders in order to encourage the development of totally new models to provide solutions to real-world issues that are of relevance to researchers and scientists. Hamburg, a city with numerous logistics-oriented research institutions and companies, will be the venue for the next conference from June 13-14, 2012. We would like to thank our host, the Kühne Logistics University (KLU).

]]>
http://www.bvl.de//13590_1 bvl@bvl.de (BVL) Tue, 17 Jan 2012 00:58:00 +0100 http://www.bvl.de//13590_1
<![CDATA[ 2. Deutsch-Russische Logistikkonferenz ]]> Die 2. Deutsch-Russische Logistikkonferenz soll die bisherigen Ergebnisse bezüglich Logistik und die ökonomische Entwicklung in Russland durch die Präsentation aktueller Entwicklungen vertiefen. Vorträge werden unter anderem zu folgenden Themen gehalten:

  • Industrie des russischen Marktes
  • Regionale Kompetenzen
  • Erfolgsgeschichten russischer und deutscher Unternehmen
  • Herausforderungen für Beschaffung und Distribution
  • Integration russischer Unternehmen in internationale Supply-Chains
  • Marktentwicklung in Russland
  • Welche Handelsachsen existieren?
  • Welche Vorteile bietet der russische Markt?
  • Wie und wo entwickeln sich Warenströme?
  • Infrastruktur Lösungen für den Verkehr in Moskau Transportnetzwerke
  • Intermodaler Umschlag

Daneben gibt es ein Seminar für Young Professionals mit Praxisbeispielen zum Thema Supply-Chain-Netzwerke parallel zur Konferenz.

]]>
http://www.bvl.de//13875_1 bvl@bvl.de (BVL) Tue, 31 Jan 2012 14:10:00 +0100 http://www.bvl.de//13875_1
<![CDATA[ 29. Deutscher Logistik-Kongress ]]> Ein Grundgedanke hinter dem Deutschen Logistik-Kongress ist und war, mit entsprechender Öffentlichkeitswirkung logistisches Wissen unter den Fachleuten zu verbreiten und mittelbar auch ins breite Publikum zu tragen. Eine wichtige Rolle ist dem Kongress von Anfang an als Plattform für Kontakte und Geschäftsanbahnungen zugedacht. Auf keiner anderen Veranstaltung in Deutschland ist "der Logistikmarkt" so greifbar wie auf dem Deutschen Logistik-Kongress. Seit 1985 wird er von einer Fachausstellung begleitet. Die Zahl der Stände verzehnfachte sich in dieser Zeit von 20 auf zuletzt rund 200. Hinzu kommt eine Vielzahl von Meetings und Unternehmenstreffs.

Heute ist der Deutsche Logistik-Kongress die wichtigste jährlich ausgerichtete Logistikveranstaltung Europas. Er hat sich zum zentralen Treffpunkt der Wirtschaft in Deutschland entwickelt. Jedes Jahr kommen aber auch mehr ausländische Gäste, um vom Wissensaustausch und den konzentrierten Kommunikationsmöglichkeiten zu profitieren.

]]>
http://www.bvl.de//14019_1 bvl@bvl.de (BVL) Tue, 17 Jan 2012 11:02:00 +0100 http://www.bvl.de//14019_1