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Folgen der Naturkatastophe in Japan noch nicht absehbar

Produktionsstopp bei Toyota und Volvo in Japan

Das Auswärtige Amt warnt aufgrund der aktuellen Lage vor Aufenthalten im Krisengebiet im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Von nicht erforderlichen Reisen nach Japan wird abgeraten. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen in der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und im Großraum Tokyo/Yokohama zu prüfen, ob ein Aufenthalt in Japan weiterhin erforderlich ist. Falls dies nicht gegeben ist, sollte eine Ausreise in Erwägung gezogen werden, insbesondere von Familien mit Kindern.

Für Deutsche, die unmittelbar von den Ereignissen in Japan betroffen sind, ist die Botschaft in Tokyo unter der Telefonnummer +81 3 5791 7700 und der E-Mail-Adresse info@tokyo.diplo.de erreichbar, ferner der Krisenstab im Auswärtigen Amt in Berlin rund um die Uhr unter +49 30 5000 3000.

Krisenstäbe gibt es mittlerweile auch in zahlreichen Unternehmen, japanischen wie ausländischen, die in Japan aktiv sind oder in engen Geschäftsbeziehungen mit Japan stehen. Die persönliche Situation der Mitarbeiter sowie die Rationierung der Energieversorgung bzw. der Ausfall von Zulieferungen haben in verschiedenen Unternehmen zum Produktionsstopp geführt. So meldet Toyota ebenso einen Stillstand der Bänder als auch Volvo.

Zu den aktuellen Informationen der AHK Japan

Mit freundlicher Genehmigung der DVZ - Deutsche Logistik-Zeitung - stellen wir hiermit die aktuelle Berichterstattung zur Verfügung.

 DVZ Japan 110315 Seite 1.pdf

 DVZ Jap0an 110315 Seite 4.pdf

 DVZ Japan 110315 Seite 10.pdf 

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Ansprechpartner

Ulrike Grünrock-Kern
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T: 0421/173 84 21