Das Programm der Foren
Das Konferenzprogramm bestand aus praxisnahen Fachvorträgen der Industrie und innovativen Entwicklungen in der Wissenschaft. Das Netzwerk nationaler Verbände der Gastländer Brasilien, China, Indien, Russland und den USA waren bei der Programmgestaltung einbezogen.
Neben herausragenden infrastrukturellen Großprojekten und den individuellen Kernkompetenzen der Gaststaaten wurde in der Fachkonferenz die Anwendung moderner Technologien hervorgehoben und die allgemeinen Entwicklungen der Intralogistik ins Programm integriert. In acht fach- und länderspezifischen Sequenzen und einer Podiumsdiskussion zum Thema „Nachhaltigkeit in der Intralogistik“ hatten besonders die Besucher aus den Gastländern Gelegenheit zum Dialog in Hannover.
Am Eröffnungstag stand der Beitrag der Intralogistik zur nachhaltigen Gestaltung ganzer Wertschöpfungsketten im Fokus. Logistische Prozesse zur Organisation und Steuerung durch moderne IT-Anwendungen wurden parallel mit der Entwicklung neuer energieeffizienter Technologien für den ressourcenschonenden Betrieb intralogistischer Systeme diskutiert. Welchen Einfluss haben die Anpassung und die Verknüpfung dieser Systeme auf die ökologisch tragbare und wirtschaftlich optimale Versorgung von kontinuierlichen Produktions- und Fertigungsprozessen? Wie lassen sich Distributionsnetzwerke an die Prozesse der Intralogistik anpassen?
Ein weiterer Schwerpunkt war neben dem Ausbau und der Kapazitätserweiterung bestehender Warehousing und Distribution Centers die flexible Handhabung intralogistischer Prozesse durch neue Informationstechnologien. Technische Anlagen wie etwa Förder-, Lager- und Kommissioniersysteme sind eher statisch. Es gilt, die Lücke zu schließen zwischen veränderbaren Produktionskonzepten, wachsenden Datenaufkommen sowie vergleichsweise unflexiblen, in Anschaffung, Betrieb und Instandhaltung aufwändigen Intralogistiksystemen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cemat.de
Veranstaltungen
